Behandlungsangebot
In meiner Praxis biete ich psychologische Psychotherapie für Erwachsene an. Die Behandlung richtet sich an Menschen, die unter psychischen Belastungen, Erkrankungen oder anhaltenden Lebenskrisen leiden und Unterstützung bei der Bewältigung ihrer aktuellen Situation suchen.
Die psychotherapeutische Arbeit erfolgt auf Grundlage wissenschaftlich anerkannter Verfahren und orientiert sich an den individuellen Anliegen, Ressourcen und Lebensumständen der jeweiligen Person.
Psychologische Psychotherapie kann unter anderem sinnvoll sein bei:
Depressionen und anderen affektiven Störungen
Angststörungen (z. B. soziale Ängste, Panikstörung, generalisierte Angst)
Zwangsstörungen (expositions- und inferenzbasierter Ansatz)
Traumafolgestörungen
Anpassungsstörungen und Lebenskrisen
Stress-, Erschöpfungs- und Belastungsreaktionen
Psychosomatischen Beschwerden
Selbstwert- und Identitätsproblemen
Schwierigkeiten in Beziehungen und im sozialen Miteinander und in Beziehungen
Störungen mit selbstverletzendem Verhalten
Substanzkonsumstörungen
Nicht-substanzgebundene Süchte, Abhängigkeiten von bestimmten Handlungen anstelle von Substanzen wie z.B. Spielsucht, Kaufsucht, Arbeitssucht, Internetsucht, Sportsucht oder Sexsucht
Probleme im Bezug zur Sexualität
ADHS
Autimus-Spektrum; Neurodivergenz
Paartherapie nach dem differenzierungsbasierten Ansatz
diskriminierungssensible Therapie
Ablauf der Therapie
Zu Beginn der Behandlung stehen probatorische Sitzungen, in denen wir uns kennenlernen, Ihre Beschwerden und Ziele klären und gemeinsam entscheiden, ob und in welchem Rahmen eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ist. Darauf aufbauend entwickeln wir einen individuellen Behandlungsplan.
Ziel der Behandlung
Ziel der psychologischen Psychotherapie ist es, psychisches Leiden zu lindern, vorhandene Ressourcen zu stärken, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und die Lebensqualität nachhaltig zu verändern. Psychotherapie bezieht neben individuellen psychischen Prozessen auch gesellschaftliche Bedingungen wie Beschleunigung, Leistungsdruck, soziale Ungleichheit und Entfremdung ein, insofern diese nachweislich das Erleben, die Selbststeuerung und die psychische Gesundheit von Menschen mitprägen.